Versicherungen in der Bauphase

07. Juli 2008

Häuser werden aus den unterschiedlichsten Gründen gebaut – für den einen bieten sie die Möglichkeit, sich vom Alltag zurückzuziehen, für einen anderen ist das Eigenheim ein Teil der Altersvorsorge. Was aber viele Bauherren in ihrer Planung im ersten Moment vergessen, sind die richtigen Versicherungen. Denn nur, wer bereits in der Bauphase für den Ernstfall vorsorgt, kann sorglos einen Stein auf den anderen setzen. Solange das Baugrundstück brachliegt und die Arbeiten an den eigenen vier Wänden noch nicht begonnen haben, sollte es eine Haftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke sein. Natürlich ist für viele der erste Spatenstich sicher einer der besonderen Momente.

Aber auch hier ist Vorsicht angebracht, denn durch die Bautätigkeit steigen die Gefahren noch einmal an. Gegenstände können sich lösen und vom Baugerüst stürzen oder Unbefugte verschaffen sich Zugang zur Baustelle. In jedem Fall lohnt sich hier Fall eine Bauherrenhaftpflichtversicherung, die genau für diese Schäden aufkommt und bis zur endgültigen Abnahme des Eigenheims bestehen bleibt. Soll die Bauimmobilie dagegen vor Umwelteinflüssen geschützt werden, empfiehlt sich der Abschluss einer sogenannten Bauleistungsversicherung. Somit geht man sicher, dass ein Baukredit auch wirklich seinen Nutzen behält.

Sobald Freunde und Verwandte auf der Baustelle mit anpacken, setzen sich auch sie einem erhöhten Unfallrisiko aus. Jeder Bauherr, der hier an eine Bauhelfer-Unfallversicherung gedacht hat, kann sich auf jeden Fall über viele hilfreiche Hände freuen. Letzten Endes gilt auch hier, dass nur der passende Rund-um-Schutz den langfristigen Erfolg sichert.

Via: Ratgeberbox.de

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